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Informationen der Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstituts e. V.

AUSGABE 3/2003

Die Informationen der Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. dienen der Information der Mitglieder und Freunde, die mit der Leipziger Arbeitsstelle in Kontakt sind, über wichtige Vorhaben und Arbeitsergebnisse. In den veröffentlichten Mitteilungen werden ferner Nachrichten berücksichtigt, die für die Mitglieder und Freunde des Instituts von Interesse sind.

Im Jahr 2003 erscheinen die Informationen im 9. Jahrgang. Sie können beim Referat Innovation/Umwelt der IHK zu Leipzig, Telefon 0341 1267-1273, angefordert werden bzw. über Faxabruf Nr. 0341 217383-328 abgerufen werden.

Die gemeinsame Geschäftsstelle des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (DVI) und des Bundes Deutscher Verpackungsingenieure (BDVI) stellt die Informationen den Interessenten weltweit über das Internet zur Verfügung. Adresse: info@verpackung.org, Homepage: www.verpackung.org


Weiterentwicklung der internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiete der Verpackung und der Verpackungsverwertung

Für eine verstärkte Zusammenarbeit der europäischen Verpackungsspezialisten sprachen sich Vertreter aus Wissenschaft und Praxis aus, die an einem Kurs zum Thema "Fortschritte der Abfallwirtschaft und des Verpackungsrecyclings" an der Führungskräfteakademie der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig teilgenommen haben. Teilnehmer des Kurses waren leitende Persönlichkeiten aus Ministerien, Forschungsinstituten und Wirtschaftsvereinigungen der Republik Rumänien. Die Veranstaltung, die in der Zeit vom 11. bis 18. Mai 2003 stattfand, war von der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig in Verbindung mit der Akademie für Wirtschaftsstudien in Bukarest sowie mit der Duales System Deutschland AG, der Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig vorbereitet worden.

Das Kursprogramm sah u. a. Vorträge und Diskussionen über aktuelle Entwicklungen und Trends auf dem Gebiete der Verpackung, über neue Erkenntnisse der Verpackungstechnik sowie über den Beitrag der Duales System Deutschland AG zur Entwicklung der Kreislaufwirtschaft und über die aktuelle nationalen und internationalen Entwicklungen im Verpackungsrecycling vor. Berücksichtigt wurden auch die Fortschritte, die bei der Verwertung der Verpackungsabfälle aus der Industrie und dem Gewerbe erzielt wurden, traditionelle und neue Anforderungen an die Verpackung und die Entwicklungen im Abfallrecht und in der Entsorgungswirtschaft. Die Teilnehmer des Kurses erhielten auch die Gelegenheit, die derzeit modernste vollautomatische Sortieranlage für Leichtverpackungen der Welt im Betrieb SERO Leipzig GmbH kennen zulernen.

In einer Erklärung unterstrichen die rumänischen Kursteilnehmer die Bedeutung des Europäischen Verpackungsinstituts e. V. für die Weiterentwicklung des fachlichen Austausches und der Zusammenarbeit der Verpackungsspezialisten in Europa. Gleichzeitig sprachen sie sich nachdrücklich für den Ausbau der Kurstätigkeit und für die Weiterführung der Kurse in Leipzig aus.


Grüner Punkt in 20 Ländern

Das mit der Gründung des Dualen Systems Deutschland eingeführte Markenzeichen "Der Grüne Punkt" ist bisher in 20 Ländern eingeführt worden. Daher ist der Grüne Punkt das weltweit am meisten angewandte Markenzeichen. Auf diese Tatsache wies der Leiter des Bereichs Internationale Kommunikation der Duales System Deutschland AG, Diplombiologe Helmut Schmitz, in einem Vortrag vor rumänischen Verpackungs- und Entwicklungsspezialisten in Leipzig hin.

In der Bundesrepublik Deutschland wird der Grüne Punkt von 19000 Unternehmen genutzt. Unter den Lizenznehmern der Duales System Deutschland AG befinden sich dabei 4500 Firmen aus dem Ausland.


Beratungsschwerpunkt Grüner Punkt

Eine wichtige Hilfe bei der Vorbereitung auf den Beitritt zur Europäischen Union sind die Kurse, die gegenwärtig an der Akademie für Unternehmensführung der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig zu Entwicklungen auf dem Gebiete der Verpackung und des Verpackungsrecyclings durchgeführt werden. Zu diesem Urteil kamen alle Teilnehmer eines Kurses für leitende Persönlichkeiten aus der polnischen Abfallwirtschaft und Spezialisten des Unternehmens Recopol, in dem in der Zeit vom 9. bis 14. Juni, 2003 "Fortschritte der Abfallwirtschaft und des Verpackungsrecyclings" zur Diskussion standen. Der Kurs befasste sich mit Entwicklungen in der Abfallwirtschaft und im Abfallrecht, mit neuen Erkenntnissen und Erfahrungen bei der Einbeziehung der Verpackungen in den Stoffkreislauf sowie mit traditionellen und neuen Anforderungen an Verpackungen. Schwerpunkte waren hierbei die Erfahrungen, die mit dem Grünen Punkt in Deutschland und anderen europäischen Ländern gewonnen worden sind.

Die Kursteilnehmer begrüßten die Initiativen des Vorstandes des Europäischen Verpackungsinstituts e. V. zur Entwicklung der Zusammenarbeit der Verpackungsspezialisten auf europäischer Ebene. Gleichzeitig sprachen sie sich für die Mitarbeit der polnischen Spezialisten im Europäischen Verpackungsinstitut e. V. aus.


Höhere Anforderungen an Angaben zur Qualität

Der Kommissar für Verbraucherschutz der Europäischen Union, David Byrne, hat seine Vorstellungen für strengere Regeln für die Kennzeichnung von Lebensmitteln in einem Entwurf zu Diskussion gestellt. Nach dem von ihm vorgelegten Papier ist eine umfassende Reform des Werberechtes im Inter-esse des Verbraucherschutzes notwendig. So müssen in Zukunft alle Angaben zum Nährwert und zur gesundheitlichen Wirkung, die zu einem Lebensmittel erfolgen, einer wissenschaftlichen Überprüfung standhalten. Sie sollten von der Brüsseler Behörde für Lebensmittelsicherheit kontrolliert werden.

Aus den Vorstellungen von Byrne geht hervor, dass Aussagen wie "stärkt Ihre Abwehrkräfte" oder "gut für den Organismen" nicht mehr möglich sind - von Aussagen wie "Red Bull verleiht Flügel" oder "Haribo macht Kinder froh" ganz zu schweigen.

An der Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstitutes e. V. waren in den letzten Jahren mehrfach nicht belegbare Angaben zur Lebensmittelqualität auf Packungen Gegenstand der Kritik. Die vom EU-Kommissar für Verbraucherschutz angestrebten Regelungen sind nach Ansicht der Arbeitsstelle überfällig.

Näheres in "echo" Handelsjournal, Ausgabe 10/2003, S. 4


Mehr Sorgfalt bei Aussagen zu Eigenschaften von Verpackungen

Eine sorgfältigere Ausdrucksweise bei der Darstellung der Eigenschaften von Verpackungen sowie der Anforderungen an Verpackungen ist bei Beratungen an der Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. angemahnt worden. Anlass der Beratungen waren Veröffentlichungen in der Presse, in denen Verpackungen Eigenschaften zugeschrieben wurden, die überhaupt nicht möglich sind. Dabei standen u. a. Artikel aus der Fachpresse zur Diskussion, die Überschriften trugen wie "Die Verpackung denkt", "Verpackungen, die mitdenken" oder "Verpackung beißt Verbraucher". Wenn z. B. die Zeitschrift "Absatzwirtschaft", die von der Absatzwirtschaftlichen Gesellschaft e. V., Nürnberg, dem Deutschen Marketing-Verband e. V., Düsseldorf und dem Fachbereich Technischer Vertrieb der VDI-Gesellschaft "Entwicklung Konstruktion Vertrieb" herausgegeben wird, einen Artikel mit dem Titel "Verpackung beißt Verbraucher" veröffentlicht, so wird keineswegs die erhoffte Wirkung erzielt, da Leser mit Vorbildung solche Artikel überschlagen. Dies wurde auch bei einem kürzlich veröffentlichten Artikel mit der Überschrift "Druck lehrt Verpackungen das Sprechen" festgestellt.

Sehr verbreitet ist es gegenwärtig, von intelligenten Verpackungen zu sprechen. Dabei wird übersehen, dass es keine Verpackung gibt, die den wissenschaftlichen Kriterien der Intelligenz entspricht. Nach Ansicht der Leipziger Arbeitsstelle sollten sich Herausgeber und Chefredakteure für eine sorgfältigere Ausdrucksweise engagieren - und nicht nur bei Verpackungsthemen.


Verpackungen für Senioren

Die Schlussfolgerungen, die aus dem jüngsten Bericht des United Nations Population Fund (UNFPA) zum Stand der Weltbevölkerung zu ziehen sind, waren in der letzten Zeit Gegenstand von Diskussionen an der Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstituts e. V.. In dem Bericht wird nachgewiesen, dass die durchschnittliche Lebenserwartung in fast allen Ländern der Welt im vergangenen Jahrhundert um 20 bis 40 Jahre angestiegen ist. In Deutschland ist z. B. die mittlere Lebenserwartung von Männern von 47 Jahren im Jahre 1900 auf 75 Jahre im Jahre 2000 angestiegen. Die mittlere Lebenserwartung der Frauen stieg im gleichen Zeitraum von 51 auf 81,1 Jahre. In Japan erhöhte sich die mittlere Lebenserwartung von 44 Jahren auf 77,8 Jahre bei Männern und von 45 Jahren auf 85 Jahre bei Frauen. Die Folge ist, dass der Anteil der Senioren an der Bevölkerung bedeutend zugenommen hat und in Zukunft weiter wachsen wird. Zahlreiche Hersteller von Verkaufsverpackungen stehen daher vor der Aufgabe, ihre Verpackungen auf die Eignung zur Handhabbarkeit durch Senioren zu überprüfen.

Eine an der Universität Birmingham in Großbritannien durchgeführte Untersuchung ergab, dass 92% der befragten Bürger Messer, Hammer, Schraubenzieher und Scheren zum Öffnen von Verpackungen benutzen. 51% der Befragten würden für eine Verpackung, die leichter handhabbar ist, sehr gern einen höheren Preis zahlen. 18% von ihnen haben bereits wegen der Handlingprobleme die Marke des Produktes gewechselt.

Vor einiger Zeit hatte bereits eine Untersuchung des Schwedischen Instituts für Verpackung und Distribution PACKFORSK das Ergebnis, dass nur 15 von 22 Verpackungen, die in einem schwedischen Haushalt täglich benutzt werden, den Anforderungen der Verbraucher entsprechen. Zwei sind mangelhaft und fünf bereiten Probleme.

Bibliographische Angabe: State of World Population 2002. United Nations Population Fund (UNFPA). New York 2002.


Speziellere Angaben über Allergene

Nach einem Beschluss der Kommission der Europäischen Union sollen in Zukunft 26 Duftstoffe, die allergisch wirken können, auf den Packungen genannt werden. Dieser Beschluss geht von der Tatsache aus, dass Duftstoffallergien heute sehr stark verbreitet sind. Allein in Deutschland wird damit gerechnet, dass eine Millionen Menschen unter derartigen Allergien leiden.

So sollen in Zukunft - wenn vorhanden - Geraniol in Parfüm, Eichenmoosöl in Rasierwasser und Eugenol in Zahnpasta deklariert werden. Ausdrücke wie "fragrance" (Wohlgeruch) oder "parfume" (Duft) werden dabei nicht als ausreichend betrachtet.

Die neue Regelung wird in etwa zwei Jahren in Kraft treten.

Nach test, Heft 7/2003, S. 21


Sammelband mit den Vorträgen des Verpackungsseminars zur TerraTec 2003

Die Vorträge, die auf dem Verpackungsseminar über "Entwicklungen beim Verpackungsrecycling unter besonderer Berücksichtigung des Recyclings von Kunststoffverpackungen" anlässlich der TerraTec 2003 zur Diskussion standen, sind in einem Sammelband zusammengefasst worden. Im Verlauf des Seminars, das die Duales System Deutschland AG, die Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. und die Industrie- und Handelskammer zu Leipzig in Verbindung mit dem Europäischen Verpackungsinstitut e. V. vorbereitet hatten, sind zahlreiche Fragen zu den jüngsten Entwicklungen im Verpackungsrecycling beantwortet worden.

Auf der Tagesordnung des Seminars standen Vorträge über Entwicklungen auf dem Gebiete der Verpackungen aus Kunststoff und über die Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Recyclings

ebenso wie Vorträge über Fortschritte beim Sortieren und Verwerten der gebrauchten Verpackungen aus Kunststoff. Außerdem wurden neue Erfahrungen aus der Abfallwirtschaft in Deutschland und in Russland ausgewertet.

Interessenten können den Sammelband bei der Duales System Deutschland AG, Abteilung Kommunikation und Marketing, 51170 Köln, oder bei der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, Bereich Internationale Weiterbildung, Bogislawstraße 20, 04315 Leipzig, anfordern.


Schwerpunkte der Verpackungsentwicklung - Ausgewählte Publikationen in 18 Sammelbänden

Aktuelle Entwicklungen auf dem Gebiet der Verpackung, neue Anforderungen an Packstoffe und Packmittel und die Rolle des warenkundlichen Wissens für Entscheidungen zum Verpackungseinsatz sind drei Schwerpunkte der Publikationen, die als Ergebnis der Tätigkeit der Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. in den letzten 10 Jahren erschienen sind. Im Jahre 1994 haben erstmalig die Nachfragen nach den Ergebnissen von Studien zu neuen Entwicklungen und Anforderungen sowie nach den Ergebnissen der Diskussionen zu diesen Themen zur Herausgabe von zwei Sammelbänden mit einer Auswahl von Publikationen geführt.

Inzwischen liegen 18 Sammelbände vor, für die Aufsätze, Vorträge, Stellungnahmen und Berichte aus mehr als 40 Fachzeitschriften und mehr als 25 Sammelbänden ausgewählt und thematisch geordnet veröffentlicht worden sind. Die Publikationen spiegeln zugleich die Aktivitäten der Leipziger Arbeitsstelle seit 1994 wider, ganz speziell die Seminare, Kurse und die Beratungen. Sie sind damit zugleich Dokumente, mit denen sich wichtige Entwicklungen sowie neue Arbeitsergebnisse und Probleme belegen lassen. Die Nachfrage nach den Sammelbänden mit den Publikationen ist sowohl auf die spezifischen Resultate der Leipziger Arbeiten als auch auf die Berichte über Seminare, Tagungen und Fachmessen zurückzuführen, die an der Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. ausgewertet worden sind. So sind z. B. alle Symposien der Internationalen Gesellschaft für Warenkunde und Technologie vom 9. bis zum 13. Symposium in ihrer Bedeutung für das Verpackungswesen analysiert worden. Sehr gefragt waren auch die Berichte über das Verpackungswesen in den Reformländern Mittel- und Osteuropas, die in Verbindung mit den in Leipzig durchgeführten Weiterbildungsveranstaltungen erarbeitet worden sind.

Erst in jüngster Zeit wurden Fragen gestellt, die bereits in der ersten Ausgabe der ausgewählten Publikationen beantwortet worden sind. In dieser Ausgabe fanden sich u. a. Beiträge zu folgenden Themen: Probleme der Verpackungseinsparung - ungenutzte Möglichkeiten und Grenzen, Forschungsergebnisse zur Verpackungstechnik und die ungenutzten Möglichkeiten und der Nutzen von Verpackungsdienstleistungen. Durchaus aktuell sind auch die Darstellungen, die sich in dem Band über die Durchsetzung der neuen Anforderungen an die Verpackung in der betriebliche Praxis und über die europäische Sicht der Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Verpackungswesens finden.

Hauptabnehmer der Sammelbände sind wissenschaftliche Institute und die Kooperationspartner des Deutschen Verpackungsinstituts e. V., mit denen ein Publikationsaustausch erfolgt. Interessenten können sämtliche Sammelbände wie alle anderen Publikationen der Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. im Sächsischen Wirtschaftsarchiv e. V., Nonnenstraße 17, D-04229 Leipzig, auswerten.


Neue Fortschritte auf dem Gebiet der Verpackung

Eine Auswahl von Aufsätzen, Berichten und Informationen aus der jüngsten Tätigkeit der Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. sind - angeregt durch Anfragen aus Partnerinstituten und der Praxis - in einem Sammelband zusammengestellt worden, der über wichtige Fortschritte auf dem Gebiet der Verpackung informiert. Die neue Publikation ist der 18. Band seit dem Erscheinen der ersten Publikationsauswahl im Jahre 1994.

Der inhaltliche Schwerpunkt des Bandes sind die Auswertung der Interpack 2002 und der ausführliche Beitrag: "Neue Entwicklungen auf dem Gebiete der Verpackung - Fortschritte, Möglichkeiten und Probleme". Hervorzuheben sind ferner der Bericht "Entwicklung und Förderung des Verpackungswesens - Ergebnisse eines Austausches mit chinesischen Verpackungsexperten" und die Auswertung des 13. Symposiums der Internationalen Gesellschaft für Warenkunde und Technologie, das zum Thema "Warenkunde in globaler Qualitätsperspektive - Produkte, Technologie, Qualität und Umwelt" durchgeführt worden ist.

Vorgestellt werden in dem Band auch die neuesten Sammelbände der Leipziger Arbeitsstelle. Hierzu gehören der in der Reihe "Manuskripte zu Verpackungsfragen" erschienene Band "Warenkunde als Impulsgeber - Impulse aus der Warenkunde für den Verpackungseinsatz und die Verpackungsentwicklung" sowie die Seminar- Sammelbände "Fortschritte der Schadensforschung und der Schadensverhütung" und "Fortschritte der Verpackungsverwertung".

Für den Sammelband wurden 5 Beiträge speziell abgefasst. Die Titel sind: "Neue Impulse für die nationale und die internationale Zusammenarbeit", "Lehren aus neuen Verpackungen im Mittelpunkt der Diskussion", "Kurse für Wissenschaftler und Praktiker", "Die Beratungs- und Publikationstätigkeit" sowie "Informationen der Arbeitsstelle und des Europäischen Verpackungsinstituts".

Bibliographischer Titel: Die Arbeitsstelle Leipzig des Deutschen Verpackungsinstituts e. V. (DVI) im 2. Halbjahr 2002. Veröffentlichungen aus dem 2. Halbjahr 2002. Eine Auswahl. Leipzig 2003