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dvi stellt KI-Anwendungshub Kunststoffverpackungen vor

Um die Kreisläufe für Kunststoffverpackungen zu schließen, beteiligen sich 51 Partner aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft an einem neuen KI-Anwendungshub. Die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Maßnahme will in zwei Innovationslaboren die Nachhaltigkeit von Kunststoffverpackungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette verbessern. Das Deutsche Verpackungsinstitut e. V. (dvi) beteiligt sich als Projektpartner am Innovationslabor K3I-Cycling, das über eine neue, offene und standardisierbare KI-Schnittstelle zum ersten Mal die Vernetzung aller Stakeholder entlang der Wertschöpfungskette möglich macht.

Nachhaltige Kreislaufwirtschaft durch Künstliche Intelligenz

In Europa werden rund 40 Prozent des Kunststoffbedarfs für Verpackungen verwendet. Aus technischen und wirtschaftlichen Gründen wird nur ein geringer Teil dieser Kunststoffe als Sekundärrohstoff in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt. Um das Ziel von mindestens 30 Prozent wiederverwerteter Kunststoffe (Rezyklate) für nachhaltigere Verpackungen zu erfüllen, müssen verschiedene Herausforderungen im gesamten Wertschöpfungskreislauf bewältigt werden. Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI) bieten ein hohes Potenzial, die bestehenden komplexen Probleme zu lösen. Mit der Fördermaßnahme „KI-Anwendungshub Kunststoffverpackungen – nachhaltige Kreislaufwirtschaft durch Künstliche Intelligenz“ treibt das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Anwendung von KI-Methoden für eine ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft im Bereich Kunststoffverpackungen in Deutschland voran.

Zum BMBF-geförderten Projekt wurde ein neues Projektblatt mit allen Informationen zum aktuellen Stand veröffentlicht:

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